Angebot Permakultur

 

Wir bieten Ihnen schrittweise die Umsetzung auf Permakultur an. Von der Bepflanzung der Balkonkisterln bis zur Umstellung vom "braven Garten" zur lustvollen Lebensraumgestaltung,...

 

Gemeinsam mit Ihnen und nach Ihren Bedürfnissen erarbeiten und gestalten wir den Lebensraum, der Ihrer Seele und der Umwelt gut tut. Auf gesonderten Wunsch und nach Vereinbarung können wir Ihnen auch die Planung einer Garten - Permakulturanlage anbieten.

Einige Elemente aus unserem Konzept der Permakultur:

  • Bepflanzen von BIO PFLANZEN, Kunde braucht nur zu ernten
  • Kompost anlegen nach Jakobus Langerhorst
  • Gemüsemischkultur anlegen nach Margarete Langerhorst
  • Hochbeete anlegen
  • Kräuterspirale Komposttoilette
  • Alte Obstsorten
  • Baumschnitt und Veredelung
  • Sonnenfalle anlegen
  • Essbare Hecken pflanzen als Windschutz
  • Essbare Landschaft (mehrjährige Gemüse, Blumen und Kräuter pflanzen)
  • Umfeld einer Kompostanlage beschatten
  • Biologischer Pflanzenschutz (Förderung von Nützlingen)
  • Wildnis gestalten (Zone 5)
  • Rasenschnitt

Rasenschnitt - Rasen mulchen

Sie müssen weniger düngen (da der Grasschnitt liegenbleibt und als Dünger sowie Feuchtigkeitsspender fungiert > weniger wässern) sowie kaum noch vertikutieren. Moos und Unkraut kann sich erst gar nicht bilden. Außerdem entfällt das lästige Aufsammeln bzw. Entsorgen des Grasschnittes.

Gemüse und Blumenbeete mulchen

Es fördert Bodengare, erspart Hacken und Unkrautjäten (Unkrautpflanzen sind meistens Lichtkeimer, die unter der dunklen Mulchschicht nicht keimen können), verhindert die Austrocknung des Bodens um ein Drittel und die Abtragung des Bodens durch Sturm und Wind (Erosion), mindert die Gewalt des starken Regens, vertreibt Erdflöhe, schützt Laufkäfer und Spinnen und gibt den Würmern Nahrung.

 

Ein ausgeglichenes Wachstum mit offensichtlich gesunden und schmackhaften Pflanzen ist die Folge: Sie werden durch Mulchen widerstandsfähiger, z.B. Himbeeren gegen die Rutenkrankheit oder Obstbäume und Blumen gegen den Echten Mehltau. Obstbäume sollten immer von Unkraut frei gehalten werden, das Mulchen ist dabei besonders wertvoll und nützlich. Die Schicht sollte aber nur 2 - 3 cm dick sein, damit sich nicht Mäuse einquartieren. Man lässt etwa 20 cm um dem Baustamm herum frei, damit nicht Feldmäuse unter Mulchtarnung an der Baumrinde fressen.

 

Außerdem können sich Schadpilze besonders an den Beerensträuchern breit machen, wenn das Mulchmaterial direkt an den Gehölzen endet. - Verrottende Pflanzen geben CO2 ab, das von der Pflanze begierig aufgenommen wird. Mulch sollte immer etwas zerkleinert und feucht ausgebracht werden.